Blog – Neues aus der Tischlerei

Konferenztisch aus alten Gerüstbohlen

Aus alten Gerüstbohlen haben wir mit dem Innogy Innovation Hub einen Konferenztisch gebaut für die neuen Büroräume. Dass ORÖ dann auch gleich noch ein kleines Filmchen gedreht hat, freut uns. Gibt es doch nicht nur einen Einblick in die Arbeit des Innogy Innovation Hub sondern auch von Tagewerk. Wir haben den 4m langen Tisch in zwei Teilen gebaut, um ihn zu transportieren und dort wieder aufzubauen. Und es hat geklappt und nun kann kreativ gearbeitet werden.

Eichentisch mit Eva und Gregor

Wir hatten einen tollen Tag mit Eva und Gregor, die sich für ihr neues Zuhause einen eigenen Eichentisch gebaut haben. 6 Eichenbohlen wurden mit Flachdübeln zusammen geleimt und dann wurde geschmirgelt was das Zeug hält. Die Kanten haben wir mit einer Oberfräse ganz vorsichtig bearbeitet und dann die Stahlbeine angeschraubt. Nun steht lädt der Tisch in Düsseldorf ein zu vielen gemütlichen Abenden.

Tischlerkurs der besonderen Art – Unser Hühnerstall

Es hat einige Zeit gedauert, aber nun ist er fertig unser Hühnerstall. 8 Hühner werden hier ein wundervolles Leben haben und uns hoffentlich reichlich mit Eiern versorgen. Die Karre war in den 60er Jahren schon einmal Hühnerstall von Oma Elsbeth und wir haben nur den Aufbau erneuert. Damals fanden 50 Hühner Platz auf der gleichen Fläche, manches ändert sich eben über die Zeit. Für Tipps und Tricks rund um den Hühnerstallbau kommt gern auf uns zu.

Männer Spielzeug – Fendt Farmer 4s

Es gibt Dinge im Leben, die sind rational schwierig zu erklären. So auch die Anschaffung unseres neuen Mitbewohners auf dem Hof. Der Fendt Farmer 4s musste einfach zu uns wie auch so manch anderes Werkzeug in der Werkstatt. Es war Liebe auf den ersten Blick und wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Probefahrten können gern bei uns gebucht werden für das Durchfegen in der Werkstatt.

Schweizer Messer Giant – Ein Muss für jeden Haushalt

Immer wieder eine Freude in kalten Wintermonaten – die Rezensionen zu diesem Männer mordenden Schweizer Taschenmesser. Nur ein Beispiel:

„Grundsätzlich bin ich mit den Funktionen des Wenger Giant sehr zu zufrieden. Allerdings scheinen mir die Produktionsstandards etwas mangelhaft zu sein. So habe ich zwischen den Funktionen #721 (Abrissbirne) und #722 (Skisprungschanze) zufällig einen Schweizer Ingenieur (Herr Ing. Meier) gefunden. Dieser ist anscheinend bei der Montage des Wenger Giant vergessen und eingeschlossen worden. Neulich beim Ausklappen der Abrissbirne (wir reissen mit dem Wenger derzeit eine alte Lagerhalle ab -> funktioniert 1a, das Wenger macht alles platt 🙂 ) schallte mir plötzlich ein „Grüezi“ entgegen. Ich habe mit dem schwenkbaren Fluchtlichtmasten (#433) gleich mal den Zwischenraum ausgeleuchtet und tief unten den winkenden Herrn Ing. Meier entdeckt. Mithilfe des Lastenzugs (#1011) konnte ich Herrn Ing. Meier zwar problemlos bergen aber der gute Mann war doch sichtlich erschöpft und leicht unterkühlt. Also ab in die Infrarot-Kabine (#73) mit ihm und erstmal wieder aufwärmen. Nach einem leckeren Käsefondue (#973) und einem frischen Glas Wasser von der haus- bzw. messereigenen Bergquelle (#244) war er dann wieder bei Kräften. Die Geschichte ist zwar zum Glück nochmal glimpflich ausgegangen aber ärgerlich ist es trotzdem und sollte bei einem Qualitätsprodukt wie dem Wenger Giant eigentlich nicht passieren. Dafür gibt’s von mir und Herrn Ing. Meier einen Punkt Abzug.
PS: Herr Ing. Meier und ich werden sicherheitshalber mit dem Radar (#768) nochmal alle Zwischenräume absuchen, nicht dass hier noch weitere Personen eingeschlossen sind. Ich möchte allen anderen Besitzern des Wenger Giant ans Herz legen, das gleiche zu tun. Denn eines muss einem klar sein, mit einem mächtigen Werkzeug wie dem Wenger Giant geht auch viel Verantwortung einher!“

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