Allgemein

Start-Up Gründer/in gesucht

Mit Tagewerk machen wir das Schöne erlebbar. In unseren Tischlerkursen haben Menschen die Möglichkeit ihr ganz persönliches Tagewerk zu bauen und zu erleben. Wir wollen unsere Begeisterung teilen. Büros, Meetings und effizienten Alltag einige Stunden zu ersetzen durch Handwerk und Natur. Seit drei Jahren haben viele zufriedene Teilnehmer Kurse bei uns erlebt – individuelle Möbel gebaut und gemeinsam als Team etwas für ihr Büro gestaltet.

Nun wollen wir weiter wachsen und zu einem deutschlandweiten Portal für besondere Handwerkerkurse werden. Wir sehen ein großes Potenzial in der Idee und dies wurde durch den Erfolg der letzten Jahre bestätigt.

Wir suchen eine/n junge/n Geschäftsführer/in mit großer Leidenschaft für die Kombination aus digitaler Welt und schönem Handwerk.

Wir bieten dir ein laufendes kleines Portal mit einer etablierten Marke und die einmalige Chance dein eigenes Start-Up zu bauen. Im Hintergrund unterstützen wir mit unserer Erfahrung und unserem Netzwerk. Nach einer kurzen Anfangszeit auf 450,- EUR Basis ist die klare Absicht den Gründer/der Gründerin durch Übertragung von Anteilen zum Hauptgesellschafter zu machen und Tagewerk damit zu deinem Unternehmen.

Dein Profil:

  • Leidenschaft für Handwerkerkurse
  • Erste Kenntnisse von digitalen Geschäftsmodellen. SEO, SEA und affiliate marketing sind dir keine fremden Begriffe
  • Strukturierte Arbeitsweise, Leidenschaft und Durchhaltevermögen um ein Start-Up aufzubauen
  • Eine erste Vision wie du Tagwerk zu deinem Unternehmen machen willst

Gern bzw. noch lieber könnt ihr euch auch als Team mit maximal 3 Personen melden, da wir fest an Erfolg durch gute Teamarbeit glauben.

Du hast Interesse? Wir freuen uns auf deine Email an info@dein-tagewerk.deoder einen direkten Anruf an 0179-6740682

Wickelkommode

Der Ursprung von Tagewerk war die Idee für Freunde eine Wickelkommode zu bauen. Mit Jan und Dietrich gibt es nun zwei (werdende) Väter im Tagewerk Team. Es war also unumgänglich, dass Babak neben den Tischlerkursen sicher der Mission Wickelkommode hingab. Ein durchaus emotionales Projekt, da es ja nicht irgendein Möbelstück ist. Lange wurde überlegt welche Holzarten, welche Größe etc. Pinterest war mal wieder ein treuer Freund und Helfer. Schlussendlich haben wir uns für Nussholz und Multiplex Platten entschieden und Babak konnte starten.

Die Multiplexplatten für die Schubladen

und die große Nussbaumleimholzplatte wurde vorsichtig aufgesägt und erste Teile für die tragenden Elemente verleimt

Nachdem die große Multiplexplatte und die Nussbaumleimholzplatte aufgesägt waren, konnte es nun an die Konstruktion gehen.

Der Korpus nimmt Formen an

Rückwand und Platte sind eingesetzt.

Nun kamen die Schubladen dran, die erfahrungsgemäß das Kniffligste sind, da hier absolute Genauigkeit gefordert ist. Babak hat viel Fingerspitzengefühl bewiesen.

Babak hat gezaubert…

… und die Schubladen gehen sehr easy auf und zu

Nun haben wir geschliffen, gemalt und geschleppt und noch Lederriemen an die Schubladen geschraubt. Nun freut sich die Kommode eine tragende Rolle in der neuen Kleinfamilie zu spielen.

Hier steht sie nun in voller Pracht

und wir erfreuen uns am Tagewerk

Nicht ganz günstig das gute Stück und leider nicht an einem Tag im Tischlerkurs zu schaffen, aber hoffentlich für viele Jahre und Generationen.

 

Bernhard der Schlittenbauer

Toom Baumarkt war für seine neue Werbekampagne bei uns zu Besuch. Einen ganzen Tag hat Bernhard einen Davoser Schlitten gebaut und über seine Leidenschaft fürs Tischlern geredet. Uns spricht das Ergebnis aus der Seele. Herzlichen Dank für das schöne Video.

Selbermachervideo hinter den Kulissen

und hier noch ein paar Impressionen von dem Tag bei uns in der Werkstatt rund um den Schlitten. Ein ganzer Tag für 2:30 Minuten ohne die vielen Stunden der Vor- und Nachbereitung. Da hat das Team von Parasol Island wirklich ganze Arbeit geleistet.

 

 

 

Neuer Bürotisch für Kunstentschlossen

Unsere Freunde Eva & Jan von kunstentschlossen waren auf der Suche

nach einem neue Schreibtisch für ihre wachsendes Team. Da lag es auf der Hand, dass Sie uns einen Tag besuchen und den Tisch maßanfertigen. Gerüstbohlen als Basis mit Metallbeinen ergibt immer wieder eine sehr coole Kombination. Nach einem Tag schleifen, leimen und schrauben konnte sich das Ergebniss wirklich sehen lassen. Für den Transport jedoch hätten wir beinahe einen Tieflader benötigt 🙂

 

Neue Tagewerk Werkstatt

Ab Januar 2018 öffnet Dominikus Gehrigk seine Türen für Tagewerk Kurse. Der Tischlermeister Dominikus ist begeistert von Massivholz aus der Region und baut mit großer Leidenschaft einzigartige Möbelstücke. Wir freuen uns sehr, dass Dominikus diese Leidenschaft nun mit anderen Menschen teilt und in seiner traditionsreichen Werkstatt in Bergisch Gladbach im kommenden Jahr Kurse anbietet.

Auch eine tolle Möglichkeit für Tagewerk Teilnehmer, die schon bei uns in Frömern waren, weitere Kurse in einem anderen Format zu buchen.

Dominikus ist nicht nur Tischlermeister sondern auch Form- und Raumgestalter. Kaum einer kennt sich außerdem so gut aus mit regionalem Holz aus dem Bergischen Land, was sich auch in seinen Tischlerkurse widerspiegelt. Herzlich willkommen Dominikus im Tagewerk Team.

Bücher für den Herbst/Geschenk zu Weihnachten

In den Tischlerkursen werden wir immer mal wieder nach guten Buchempfehlungen gefragt. Und da wir Freunde des Lesens und des Verschenken sind, haben wir euch hier einmal ein paar Tipps zusammengesucht.

Im Buch „Mit Holz, Herz und Hand“ erzählt Franz Josef Keilhofer aus seinem Leben und ganz besonders von der Leidenschaft des Drechselns und seiner Liebe zum Holz. Sicherlich kein Buch zum Drechseln lernen aber schön um der tiefen Freude am Holz und handwerklichen Schaffen nachzuspüren.

 

„Der Möbelbau“ ist einer der Klassiker fürs Schreinern und das Bauen von Möbeln mit Handwerkzeugen. Die Basics für jeden der es Ernst meint und Freude an klassischen Verbindungen hat und Tische, Bänke etc. für die Ewigkeit bauen will.

Das „Handbuch Oberfräse“ von Guido Henn haben wir an anderer Stelle schon einmal empfohlen. Gehört in die Bibliothek eines jeden (Hobby-)Tischlers. Die Wundermaschine Oberfräse und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten werden super beschrieben von dem Oberfräsenpapst.

Aus dem gleichen Verlag und vom gleichen Autor das Buch „Handbuch Elektrowerkzeuge“. Nicht ganz so legendär wie dasOberfräsenbuch, aber als Einstieg in die ambitionierte Hobbytischlerei ebenfalls ein sehr zu empfehlendes Buch aus unserer Sicht. Auch vor der Investition in den neuen Maschinenpark zuhause eine gute Lektüre.

Wir sind der festen Überzeugung, dass Kinder Taschenmesser brauchen. Die Kinderaugen, die sich nicht nur über das Geschenk freuen, sondern auch die Verantwortung, die ihnen damit zugetraut wird. Noch schöner wird’s, wenn wir gemeinsam mit den Kids schnitzen und tolle Kunstwerke entstehen lassen. Der Minischreinerkurs für Zuhause zum Selbermachen.

Und in dieser Kategorie darf natürlich „Der Mann und das Holz“ nicht fehlen. Nichts beschreibt schöner die Sehnsucht des Mannes nach Wald, Holz, Kettensägen und Äxten. Schön aufgemacht, leichter Inhalt und ein Buch, das gute Laune macht. Viel Spass beim Verschenken.

 

Und mit dem Buch einfach noch einen Gutschein für einen Tischlerkurs als Weihnachtsgeschenk dazu und die Freude ist perfekt 🙂

Holzschuhmanufaktur

Zurückgekehrt aus dem Urlaub, heute eine kleine Werbeinlage für die Holzschuhmanufaktur Devich im Bregenzer Wald. In vierter Generation werden hier tolle Schuhe aus Holz und Leder hergestellt. Für Holzliebhaber lohnt sich der Bregenzer Wald allemal. Die Natur und die sagenhafte Einbindung von Holz in der Architektur machen einfach Spaß. Und das alte Holz für unsere Regalkurse kommt teilweise auch hierher.

Einfach durch gute Konstruktion und ganz ohne Holzschutz halten Fassaden Jahrzehnte. Im Umgang mit dem Holz können wir hier im Norden da noch einiges lernen.

Werkzeuge: Unsere Werkstatteinrichtung

Hier wollen wir euch einen kleinen Einblick geben in die Werkzeuge mit denen wir gern arbeiten. Wir glauben nicht, dass dies die einzig wahren Maschinen sind und wissen, dass auch andere Hersteller oft tolle Werkzeuge bauen. Dies eher, um euch in Vorbereitung der Kurse einen Überblick zu geben oder als Inspiration falls ihr euch überlegt, eine kleine Werkstatt zuhause einzurichten. Wir verwenden lediglich Maschinen, die auch zuhause eingesetzt werden können.

Taukreissägen:

Für lange und akkurate Schnitte verwenden wir Tauchkreissägen mit Führungsschienen. Aus unserer Sicht sind diese Sägen echte Allroundgenies und deutlich sicherer als Tischkreissägen, da – wie der Name schon sagt – das Sägeblatt ins Holz eintaucht und dann auch wieder in die Schutzhülle zurück geht. Mit Führungsschienen unterschiedlicher Länge können wir problemlos Schnitte bis zu 2 m ausführen. Dazu verbinden wir meist zwei Führungsschienen. Wir haben bei uns zwei Modelle im Einsatz:

Kapp- und Gehrungssäge:

Die Kapp- und Gehrungssäge ist für das Kappen von Brettern unerlässlich. Neben der Tauchkreissägen ist sie bei uns das wichtigste Werkzeuge, das wir sehr zu schätzen gelernt haben. Unsere Säge hat nicht nur einen kompletten Saunabau hinter sich, den Bau einer 10m langen und 4m hohen Holzwand, sondern hat sich auch schon in den vielen Tischlerkursen sehr bewährt. Wir haben einen Vorgänger dieser Säge im Einsatz.

Standbohrmaschine:

Bosch PBD 40

Wenn es akkurat werden soll, kommen wir um die Standbohrmaschine oder aber einen Bohrstände für Bohrmaschinen nicht herum. Da wir diese nicht allzu oft gebrauchen, haben wir uns für eine grüne Bosch Maschine entschieden und sind ganz zufrieden. Manchmal spinnt die Tiefenmessung, aber auch wir haben mal schlechte Tage und sind der Maschine daher nicht nachtragend. 🙂 Wichtig beim Bohren immer noch ein weiteres Stück Holz unter das zu bearbeitende Stück legen, damit es nicht „ausfranst“. Dann kann nicht mehr schiefgehen.

Akkuschrauber:

Ohne vernünftige Akkuschrauber geht selbstredend nichts in der Werkstatt. Und auch hier gibt es einige tolle Schrauber im Markt und bei den namhaften Marken macht man sicherlich nichts verkehrt. Wir haben uns auch hier für Bosch entschieden und arbeiten sehr gern mit der kleinen 10,8 V Ausführung. Die liegt gut in der Hand und leistet treue Dienste bis Schraubenlängen von ca. 8 cm in Weichholz. Dann wird es schwieriger und z.B. die 18 V Variante von Makita muss herhalten.

Oberfräse:

Hier sei an erster Stelle auf das tolle Buch von Guido Henn „Handbuch Oberfräse“ hingewiesen. Es erklärt toll die unfassbar vielen Anwendungsmöglichkeiten der Oberfräse. Wir haben ebenfalls den empfohlenen Frästisch und die Frässchablone gebaut, die uns hilft z.B. bei den Designtisch Kursen, eine tolle Verzinkung hinzubekommen, wenn dies gewünscht ist.

Bosch POF 1400 ACE

Bosch GKF 600 Kantenfräse

Exzenterschleifer:

Bosch GEX 125-150 AVE

Die schöne Oberfläche setzt natürlich intensives Schleifen von Hand und mit Maschine voraus. Wir arbeiten hier mit Exzenterschleifern, weil sie sehr gleichmäßig das Holz abtragen und auch hier die Verletzungsgefahr und die Gefahr des „Macken rein schmirgeln“ geringer ist als zum Beispiel bei Bandschleifern. Wir haben uns auch hier für Bosch entschieden und sind sehr zufrieden mit der kleinen Einschränkung, dass die Schleifteller sich losdrehen und dies nicht ganz ungefährlich ist, sollten sie durch die Werkstatt fliegen. Bislang ist aber alles gut gegangen.

Staubsauger:

Bosch Sauger Gas 26 L

und auch wenn wir keine professionelle Tischlerei sind mit großen Sauganlagen, sind Staubsauger natürlich elementar. Beim Schleifen und Sägen vergessen wir die Sauger ganz gern mal und merken das dann sehr schnell in den Klamotten, aber auch abends beim Naseputzen. Die guten Staubsauger haben die praktische Funktion, dass sie sich automatisch anschalten, wenn das Werkzeug angeht – vorausgesetzt, das Werkzeug ist im Staubsauger eingestöpselt.

Stichsäge:

Die Stichsäge kommt immer dann zum Einsatz, wenn es kleiner und runder wird und somit Tauchkreissäge oder Kapp- und Gehrungssäge nicht mehr weiterhelfen. Genaues Arbeiten mit der Stichsäge ist immer wieder eine Herausforderung insbesondere bei dickerem Holz, da das Sägeblatt sich schnell gern einmal leicht biegt, wenn wir nicht ganz akkurat arbeiten. Je nach Schnitt gibt es sehr unterschiedliche Sägeblätter. Sehr dünne für kleine runde Schnitte und dickere, wenn es doch eher gerade werden soll. Wir haben zwei Stichsägen im Einsatz. Wir arbeiten gern mit der kleinen Bosch Akku Version, die jedoch recht schnell an ihre Grenzen stößt und nicht ganz ungefährlich ist, weil schnell vergessen ist, dass die Säge eben ohne Stecker funktioniert und entsprechend angehen kann, wenn man den Akku beim Sägeblattwechseln o.ä. nicht rausnimmt.

Bosch GST 10,8 V

Bosch GST 150 CE

Flachdübelfräse:

Die Flachdübelfräse eignet sich hervorragend, um sich als „Tischlerexperte“ zu positionieren. 🙂 Beiläufig die Flachdübelfräse erwähnt, macht dies erfahrungsgemäß Eindruck. Flachdübel sind eine große Hilfe bei dem Verbinden von Hölzern. Im Gegensatz zu Runddübeln verzeihen sie leichte Ungenauigkeiten und sind damit die perfekte Verbindungsmöglichkeit insbesondere über Eck. Wir haben sowohl eine dewalt als auch eine Makita Fräse und sind mit beiden sehr zufrieden.

Makita PJ 7000 Nutfräse

DeWalt DW682K Lamellendübelfräse

Dies als kleine erste Übersicht unserer wesentlichen Maschinen. Neuerdings haben wir auch einen kleinen Abricht- und Dickenhobel von Scheppach in der Werkstatt und auch eine kleine Drechselbank. In Kürze dann ein paar Infos zu unseren Handwerkzeugen und anderen nützlichen Dingen, über die wir uns im Werkstattalltag freuen.

Eichentisch bauen

Wimg_8883-bearbeitetir haben mal wieder einen Eichentisch gebaut. Diesmal sind wir mit sägerauhen unbesäumten Eichenbohlen gestartet. Natürlich ersparen wir uns viel Zeit, wenn wir die Eichenbohlen schon gehobelt gekauft hätten, aber wir lieben die Herausforderung 🙂 und wollen Tische bauen mit Werkzeugen, die in einer Hobbywerkstatt vorhanden sind. Wichtig ist natürlich, dass das Holz gut getrocknet und damit bereit für die Verarbeitung ist.

Bretter sägen

Nun hieß es also mit Handmaschinen img_8902-bearbeitetaus den Bohlen einen Eichentisch zu bauen. Dazu haben mussten nun die Tauchkreissägen mit Führungsschienen herhalten und bei 5 cm dicken Bohlen ganz schön kämpfen. Wir haben die Eiche in 14 cm breite Bretter gesägt. Sauber angezeichnet und mit den Führungsschienen geht dies sehr akkurat und ersetzt damit ausreichend gut die Formatkreissäge. Wir nutzen dabei sehr gern unsere Dewalt Säge bzw. unsere neueste Anschaffung von Bosch PT.

Verleimen

img_8937-bearbeitetNun ging es an das Verleimen. Ohne Abrichthobel ist einmal mehr ein wenig Puzzleorbeit gefragt, um die Bohlen richtig aneinander zu bekommen. Außerdem haben wir versucht bestmöglich die Verleimregeln zu beachten also Splintholz mit Sprintholz und Kernholz mit Kernholz und die dann jeweils noch versetzt. Dann mussten unsere Leimboys herhalten und mit Pinseln haben wir beidseitig Weißleim aufgetragen (wir verwenden Ponal). Anschließend kann es gar nicht genug Zwingen gimg_8944-bearbeiteteben. Mit Zulagen (kleinen Holzstücken zwischen Zwinge und zukünftigen Tisch) und den Zwingen werden nun die Bohlen aneinander gepresst. Da es in der Tischlerei recht kalt war, dauert das Trocknen länger als gedacht und erst nach 4 Stunden haben wir uns getraut die Zwingen zu lösen.

 

Hobeln und Schleifen

Nun gings ums Hobel und Schleifen. Wir haben dazu einen elektrischen Handhobel verwendet. Zugegebenermaßen nicht so schön, wie die guten alten Handhobel, aber doch eine Zeitersparnis. Anschließend und viele Hobelspäne später haben wir dann angefangen mit dem Schleifen bis zu einer Körnung von 240.

Gratleiste

Für die Stabilität des Tisches ist eine Gratleiste sehr hilfreich. img_8973Diese stabilisiert den Tisch in der Form, dass die Tischplatte sich nicht verziehen aber gleichzeitig das Holz arbeiten kann. Die ganz feine Art ist eine „eingenutete“ Gratleiste. Hierfür fehlte uns aber die Zeit. Daher haben wir uns für eine geschraubte Gratleiste entschieden. Ein ganz gutes Video über diese Art der Gratulierten findet ihr hier. Wir wir haben keine Langlochbohrung vorgenommen, sondern einfach die Löcher deutlich größer gebohrt als die Schrauben und mit Unterlegscheiben gearbeitet.

Tischplatte fertig, hurra

img_9002-bearbeitetNach 11 Stunden Arbeit ist die Platte nun tatsächlich fertig. Als Beine haben wir und für sehr einfache Stahlbeine entschieden wie z.B. die hier. Die Kombination aus rustikaler Eiche und dem Stahl gefällt uns einfach gut. Und nun gilt es noch die Tischplatte zu ölen. Wir haben diesmal ein Hartwachsöl genommen, weil es uns sowohl von Farbe als auch von der Verarbeitung zusagt. Genauso geht natürlich auch z.B. Leinölfirnis (beachtet hier die Gefahr der Selbstentzündung der Tücher). Jedes Mal wieder einfach ein tolles Gefühl, wenn die Maserung des Holzes richtig in Erscheinung tritt. Nun muss der Tisch nur noch ins Wonzimmer transportiert werden.

Und hier das Endergebnis im Wohnzimmer